Allgemeines zur Impfung: Wie kann ich mich vor dem HP-Virus schützen?

Hotline

Individuelle Information beim KID:

Telefon: 0800 - 420 30 40
Ausland: 0049 - 62 21 - 99 98 000

Schließen
 
Nimm mit uns Kontakt auf!
Gerne auch anonym

Unerwünschte Wirkungen

Die HPV-Impfung wird als sicher und gut verträglich eingeschätzt.

Die am häufigsten aufgetretenen unerwünschten Wirkungen waren bei beiden Impfstoffen örtliche Reaktionen (Rötung, Schwellung, Schmerzen) an der Einstichstelle (90%). Bei einer von zehn Geimpften wurde eine vorübergehende Temperaturerhöhung beobachtet. Nicht auszuschließen sind Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Beschwerden, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Atembeschwerden, Nesselsucht oder Ausschlag und Gelenkbeschwerden.

Selten wurde auch von Ohnmachtsanfällen nach der Impfung berichtet. Obwohl diese sehr selten sind, sollten die geimpfte Person nach der Impfung 15 Minuten nach der Impfung in der Praxis zur Beobachtung bleiben.

In Einzelfällen wurde von folgenden Nebewirkungen berichtet: Kopfschmerzen, geschwollene Lymphdrüsen im Halsbreich Achselhöhle und Leisten, Guillan-Barré-Syndrom (Muskelschwäche, Kribbeln in Armen, Beinen und Oberkörper, Missempfindungen).

Im weiteren Verlauf von 5 Jahren Nachbeobachtung wurden keine Unterschiede in der Häufigkeit gesundheitlicher Störungen zwischen Geimpften und Nichtgeimpften festgestellt (Harper 2006).

Seit Einführung der Impfung wurden weltweit einige Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung gemeldet, ein ursächlicher Zusammenhang konnte bisher in keinem Fall bestätigt werden.

Fachinformationen der Impfstoffe