Allgemeines zur Impfung: Wie kann ich mich vor dem HP-Virus schützen?

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Konsequenzen für die Früherkennung mittels Pap-Test

Die Impfung gegen die krebsverursachenden HP-Viren kann die jährliche Früherkennungsuntersuchung beim Frauenarzt und den Pap-Test keinesfalls ersetzen. Die derzeit verfügbaren Impfstoffe schützen sicher vor den Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18. Zwar besteht auch ein gewisser Impfschutz gegen einige weitere, nicht im Impfstoff enthaltene Virustypen (Kreuzprotektion);  Krebsvorstufen und Krebserkrankungen, die durch andere HPV-Typen verursacht werden (zirka 30 Prozent) können sie nicht zuverlässig verhindern. Deshalb sind die üblichen Abstrichuntersuchungen weiterhin notwendig.

Schätzungen mit Hilfe von Rechenmodellen lassen vermuten, dass bei hoher Impfteilnahme von Mädchen (und Jungen) vor dem ersten sexuellen Kontakt Krebsvorstufen und Krebserkrankungen der Zervix um bis zu 70 Prozent abnehmen könnten. Ob dies eintrifft, wird sich erst in 10 bis 15 Jahren zeigen.

Bestmöglicher Schutz

  • Die Kombination aus Impfung und regelmäßiger Abstrichuntersuchung (Pap-Test) bietet den bestmöglichen Schutz vor einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs.