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Zervita - Gebärmutterhalskrebs und HPV

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ZERVITA - Informationen und Aufklärung
über Gebärmutterhalskrebs und HPV

 

ZERVITA informiert über Risikofaktoren, Prävention, Früherkennung und Behandlung des Gebärmutterhalskrebses (Zervixkarzinoms) und seiner Vorstufen sowie über Humane Papillomviren (HPV).

Trotz sehr guter Möglichkeiten der Früherkennung und Frühbehandlung gibt es nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) In Deutschland jährlich rund 6.200 Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom); fast 1.700 Frauen sterben daran.

Die Zahl der Erkrankungs- und Todesfälle könnte nachweislich gesenkt werden, wenn mehr Frauen die Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, denn im Frühstadium gibt es sehr gute Heilungschancen. Zudem können neue Impfstoffe künftig helfen, vorbeugend Gebärmutter­halskrebs zu verhindern.

In der Projektgruppe ZERVITA haben sich Vertreter wissenschaftlicher Fachgesellschaften, Berufsverbände und Krebsorganisationen dem Ziel verpflichtet, qualitativ hochwertige und vor allem einheitliche Informationen zu diesen Themen zu entwickeln und über die Medien breit zugänglich zu machen. Alle Informationen werden in der Projektgruppe abgestimmt und von allen Mitgliedern getragen.

Ziel ist eine stärkere Wahrnehmung und Nutzung der angebotenen Früherkennungs- und Präventionsmaßnahmen. ZERVITA setzt sich zusam­men aus den Begriffen Zervix = Gebärmutterhals und Vita = Leben.

Gebärmutterhalskrebs und HPV: Lesen sie weiter

>> Bestellformular Informationsflyer "Gebärmutterhalskrebs - Früherkennung und Vorbeugung"

>> Zervita-Publikumsveranstaltung Webcast

 


Hier finden Sie Informationen zum Thema Gebärmutterhalskrebs / Zervixkarzinom:

>> Gebärmutterhals und Entstehungsort des Zervixkarzinoms
Gebärmutterhalskrebs ensteht in der Übergangszone zwischen der Schleimhaut, die den äußeren Teil des Gebärmutterhalses überzieht, dem Plattenepithel und der drüsenhaltigen Schleimhaut im Gebärmutterhalskanal. Über 80 Prozent der Tumoren gehen von Plattenepithelzellen aus.

>> Häufigkeit des Zervixkarzinoms
In Deutschland erkranken jährlich rund 6.500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom). Mehr als 1.700 Frauen sterben an den Folgen. Die Häufigkeit hat seit Einführung der Abstrichuntersuchung (Pap-Test) zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs stark abgenommen.

>> Ursachen des Zervixkarzinoms
Bestimmte Typen der Humanen Papillomviren (HPV), die Zellen Im Genitalbereich infizieren können, sind die entscheidende Ursache von Gebärmutterhalskrebs. Sie werden überwiegend durch sexuellen Kontakt, vor allem durch Geschlechtsverkehr, übertragen.

>> Früherkennung
Gebärmutterhalskrebs gehört zu den wenigen Tumorarten, die man schon vor einem gefährlichen Stadium feststellen, behandeln und heilen kann. Die dazu geeigneten Untersuchungen schmerzlos und einfach druchführbar.

>> Vorbeugende Impfung gegen Humane Papillomviren
Bisher wurden zwei Impfstoffe gegen HPV entwickelt (Cervarix® und Gardasil®), die vor einer Infektion mit den zwei häufigsten Krebs verursachenden HPV-Typen (HPV 16 und 18) schützen sollen. HPV 16 und HPV 18 sind zusammen für etwa 70 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich.


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